{"id":3404,"date":"2019-01-15T17:00:54","date_gmt":"2019-01-15T17:00:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.smart-pricer.com\/3-moglichkeiten-wie-bergbahnen-ihre-kunden-besser-erreichen-konnen\/"},"modified":"2025-10-30T14:20:06","modified_gmt":"2025-10-30T14:20:06","slug":"3-moglichkeiten-wie-bergbahnen-ihre-kunden-besser-erreichen-konnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.smart-pricer.com\/de\/3-moglichkeiten-wie-bergbahnen-ihre-kunden-besser-erreichen-konnen\/","title":{"rendered":"3 M\u00f6glichkeiten wie Bergbahnen Ihre Kunden besser erreichen k\u00f6nnen"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; admin_label=&#8220;section&#8220; _builder_version=&#8220;3.0.47&#8243;][et_pb_row admin_label=&#8220;row&#8220; _builder_version=&#8220;3.0.48&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;3.0.47&#8243; parallax=&#8220;off&#8220; parallax_method=&#8220;on&#8220;][et_pb_text admin_label=&#8220;Text&#8220; _builder_version=&#8220;3.17.2&#8243; background_size=&#8220;initial&#8220; background_position=&#8220;top_left&#8220; background_repeat=&#8220;repeat&#8220;]Wir haben Prof. Dr. Philipp L\u00fctolf von der Hochschule Luzern befragt, welche Informationen Schweizer Bergbahnen \u00fcber ihre G\u00e4ste sammeln und welche Auswirkungen das auf die Kundenansprache hat. Die Antwort hierbei ist klar; Prof. L\u00fctolf sieht noch viel Potential f\u00fcr Bergbahnen, ihre G\u00e4ste besser zu verstehen und die Strategie auf Basis von verl\u00e4sslichen Kunden- und Verhaltensdaten anzupassen. Wir stellen drei M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Bergbahnen vor, ihre Kunden besser zu erreichen.<\/p>\n<h4>Viele Bergbahnen kennen ihre G\u00e4ste nicht<\/h4>\n<p>Die meisten Mitteleurop\u00e4ischen Bergbahnen kennen eigentlich nur Saisonkartenbesitzer richtig gut. Bei diesen werden pers\u00f6nliche Informationen \u00fcber die Besitzer gesammelt und die Besuche in dem Skigebiet k\u00f6nnen verst\u00e4ndlich nachvollzogen werden. Allerdings stellen diese \u201eDauerkartenbesitzer\u201c nur einen kleinen Anteil (in der Regel weniger als 2%) der G\u00e4ste f\u00fcr Bergbahnen. Die meisten Besucher kaufen ihre Einzel- und Mehrtageskarten mehr oder weniger anonym direkt an den Bergbahnkassen und k\u00f6nnen somit keinem strukturierten Kunden- oder Verhaltensmuster zugeordnet werden.<\/p>\n<p>Neben den geringen Saisonkartenbesitzern h\u00e4ngt die mangelnde Datennutzung laut Prof. L\u00fctolf vor allem auch mit dem sehr geringen Anteil im Onlineverkauf zusammen. Die meisten Tickets werden immer noch direkt am Schalter verkauft. Somit k\u00f6nnen kaum verl\u00e4ssliche Daten \u00fcber die G\u00e4stestruktur der Bergbahnen gesammelt werden, welche jedoch kritisch f\u00fcr eine datengest\u00fctzte und somit verl\u00e4sslichere Planung sind.<\/p>\n<h4>M\u00f6glichkeit 1) Personalisierte Datensammlung durch Online-Verkaufskan\u00e4le<\/h4>\n<p>Daten sind heutzutage f\u00fcr jedes Unternehmen ein immer wichtigerer immaterieller Wert, auch f\u00fcr Bergbahnen. Dabei sind verl\u00e4ssliche und strukturierte Daten unerl\u00e4sslich f\u00fcr die Planung und Vermarktung von personalisierten Dienstleistungen.<\/p>\n<p>Im Onlineverkauf k\u00f6nnen gezielt Informationen \u00fcber jeden Kunden gesammelt werden, wann und wie viele Tickets gekauft werden, sowie ob und wann derselbe Nutzer erneut Tickets kauft und ob er Mehrtageskarten oder Einzeltageskarten bevorzugt. Das sind sehr wertvolle Daten f\u00fcr die richtige Ansprache von Kunden, die heutzutage den meisten Skigebieten nur sehr beschr\u00e4nkt zug\u00e4nglich sind.<\/p>\n<p>Besonders im Marketing besteht noch sehr viel Potential durch Datensammlung. Kunden k\u00f6nnen mit den richtigen Daten gezielt beworben werden. Zum Beispiel Kunden im Pensionsalter, die normalerweise nur am Wochenende kommen, k\u00f6nnen mit Rabatten unter der Woche beworben werden. Kunden, die nur in der Hauptsaison kommen, werden mit attraktiven Angeboten in der Nebensaison gelockt, ohne dass die Preise f\u00fcr alle Kunden reduziert werden m\u00fcssen. Das Bergbahnunternehmen muss allerdings bereit sein f\u00fcr personalisierte Angebote bzw. Preise. Kritisch anzumerken ist, ob der Kunde den Bergbahnunternehmen die Daten \u00fcberhaupt geben will. Wichtig ist daher, dass die richtigen Anreize gesetzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Mit Hilfe von verl\u00e4sslichen Kundendaten k\u00f6nnte auch das G\u00e4steaufkommen besser eingesch\u00e4tzt werden. Daraus erfolgt eine bessere Planbarkeit. Wenn Skigebiete noch besser einsch\u00e4tzen k\u00f6nnen, welche und wie viele Besucher kommen werden, k\u00f6nnen sie zum Beispiel den Personalbedarf besser planen. Die Folge k\u00f6nnen zum Beispiel k\u00fcrzere Wartezeiten an der Kasse oder in der Restauration sein.<\/p>\n<h4>M\u00f6glichkeit 2) Dynamische Bepreisung von Einzel- und Mehrtageskarten<\/h4>\n<p>Prof. L\u00fctolf meint, dass Schnee\u2013 und Wettersicherheit in der Bepreisung der Tickets eine Rolle spielen sollten. Je h\u00f6her das Risiko f\u00fcr schlechte Verh\u00e4ltnisse einzusch\u00e4tzen ist, desto mehr Rabatt muss gegeben werden. Wichtig ist, dass die Preise bei guten Bedingungen etwas erh\u00f6ht werden k\u00f6nnen. Ansonsten d\u00fcrfte ein dynamisches Preissystem wenig Aussichten auf Erfolg haben.<\/p>\n<p>F\u00fcr Mehrtageskarten scheint die dynamische Bepreisung effektiver zu sein als f\u00fcr Tageskarten. Zum einen weil Ferien oft fr\u00fchzeitig geplant werden m\u00fcssen. Zum anderen d\u00fcrfte das Wetterrisiko mit zunehmender Aufenthaltsdauer abnehmen. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Wetter zumindest an ein paar Tagen mitspielt, ist hoch. Bei Residenzg\u00e4sten ist in einigen Destinationen zunehmend zu beobachten, dass anstelle einer Wochenkarte nur noch einzelne Tageskarten gekauft werden, falls das Wetter stimmt. In diesen F\u00e4llen kann sich der Verkauf von Mehrtagesp\u00e4ssen mit Fr\u00fchbucherrabatt besonders lohnen. F\u00fcr stark von Tagesg\u00e4sten frequentierten Destinationen, welche typischer Weise in der N\u00e4he von gr\u00f6\u00dferen St\u00e4dten liegen, d\u00fcrften andere Schwerpunkte der Kundenansprache erfolgsversprechender sein.<\/p>\n<p>Dynamic Pricing k\u00f6nnte auch im Sommer Potenzial aufweisen. Einige Bergbahnunternehmen an touristischen Hotspots sind bei gutem Wetter nahe an ihrer Kapazit\u00e4tsgrenze. Online-Buchungen mit garantierter Abfahrtszeit, wie sie von einzelnen Bergbahnunternehmen bereits praktiziert werden, bieten dem Kunden einen gro\u00dfen Mehrwert. F\u00fcr einen solchen Service sind viele G\u00e4ste bereit auch mehr zu bezahlen, so Prof. L\u00fctolf. Der Schritt zu einer dynamischen Bepreisung ist dann nicht mehr weit. Wom\u00f6glich l\u00e4sst sich der Andrang damit etwas besser steuern und der Ertrag der Bergbahnen erh\u00f6hen.<\/p>\n<h4>M\u00f6glichkeit 3) Zusammenarbeit mit Hotels und weiteren Leistungstr\u00e4gern<\/h4>\n<p>Eine Zusammenarbeit mit Hotels und weiteren Leistungstr\u00e4gern wie Skischulen oder Skivermietern w\u00e4re \u00e4u\u00dferst wichtig. In der Hauptsaison stellen in den meisten Skigebieten die Hotels und Ferienwohnungen die Engp\u00e4sse f\u00fcr die G\u00e4ste dar. Es w\u00fcrde hier Sinn machen, die Preise aufeinander abzustimmen, damit nicht die Bergbahnen Ertr\u00e4ge in Form von Rabatten einb\u00fc\u00dfen, w\u00e4hrend Hotels von einer erh\u00f6hten G\u00e4stezahl profitieren, die durch die Rabatte der Bergbahnen verursacht wird. Die Ausgaben f\u00fcr das Skiticket d\u00fcrften in etwa 10 bis maximal 20% der gesamten Wintersporturlaubskosten ausmachen. Ein Discount auf dem Skiticket von beispielsweise 25% reduziert die Gesamturlaubskosten daher nur um 2 bis 5%. Falls die anderen Leistungstr\u00e4ger den Fr\u00fchbucher ebenfalls belohnen, k\u00f6nnte ein dynamisches Preissystem f\u00fcr den Gast deutlich attraktiver ausgestaltet werden.<\/p>\n<p>Laut Prof. L\u00fctolf sind die gro\u00dfen Skandinavischen L\u00e4nder und die USA in diesem Thema im Vorteil. Dort betreiben Unternehmen oft ganze Resorts, welche s\u00e4mtliche touristischen Leistungen aus einer Hand anbieten und so wertvolle G\u00e4stedaten sammeln k\u00f6nnen.<br \/>\nAngesichts der schwierigen finanziellen Lage vieler Bergbahnunternehmen w\u00e4reeine gezieltere G\u00e4steansprache und eine daraus resultierende Umsatzsteigerung, zum Beispiel durch ein oder mehrere der besprochenen M\u00f6glichkeiten, sehr willkommen. Es ist wohl mit einer weiteren Verbreitung von dynamischen Preismodellen zu rechnen.<\/p>\n<h4>\u00dcber Prof. Dr. Philipp L\u00fctolf<\/h4>\n<p>Prof. L\u00fctolf ist Dozent und Projektleiter am IFZ Institut f\u00fcr Finanzdienstleistungen der Hochschule Luzern im Fachbereich Corporate Finance. Das IFZ besch\u00e4ftigt sich schon seit mehr als 10 Jahren mit finanziellen Fragestellungen der Tourismusbranche. Neben Beratungsmandaten und Weiterbildungsangeboten f\u00fcr Bergbahnen ist Philipp L\u00fctolf Autor diverser Studien zur Finanzsituation der Bergbahnen und des Handbuchs Bergbahnfinanzierung.<\/p>\n<p>Zudem verfasst Philipp L\u00fctolf f\u00fcr den Nebenwertehandel der Berner Kantonalbank (otc-X) schon seit mehr als 10 Jahren Aktienresearch f\u00fcr ausgew\u00e4hlte Bergbahnaktien. F\u00fcr die Kuchen Hotel Projects AG ist Philipp L\u00fctolf regelm\u00e4\u00dfig mit Finanzplanungen f\u00fcr Hotelprojekte (Neubau, Umstrukturierungen etc.) besch\u00e4ftigt. Mehr Informationen finden Sie <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=524\">hier<\/a><\/p>\n<h4>\u00dcber Smart Pricer<\/h4>\n<p>Unser Team unterst\u00fctzt Skigebiete, Kinos, Sportclubs und Entertainment Venues weltweit mit individuellen L\u00f6sungen um Ticketing-Ums\u00e4tze und Auslastungen zu steigern. Mit mehr als 10 Jahren Erfahrung aus Airline Pricing sowie dutzenden Optimierungsprojekten ist Smart Pricer f\u00fcr viele der Ansprechpartner im Ticketing, wie der St Moritz Bergbahnen AG, Europas gr\u00f6\u00dfter Kinokette Odeon-UCI, oder Berlins Bundesligaclub Hertha BSC. Smart Pricer unterst\u00fctzt auch weiterhin Unternehmen dabei ihre Ticketing-Ums\u00e4tze um +5-15% zu steigern.<\/p>\n<p>Bitte besuchen Sie unsere <a href=\"https:\/\/www.smart-pricer.com\/de\/industrien\/skigebiete\/\">Ski Webseite<\/a> und kontaktieren Sie uns, um \u00fcber die M\u00f6glichkeiten von Kundenverhaltenanalyse auf ihrer Webseite und Preisoptimierung f\u00fcr ihre Bergbahn zu reden.[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir haben Prof. Dr. Philipp L\u00fctolf von der Hochschule Luzern befragt, welche Informationen Schweizer Bergbahnen \u00fcber ihre G\u00e4ste sammeln und welche Auswirkungen das auf die Kundenansprache hat. 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They can collect personal information about the owners and understand visit behaviour at the ski resort. However, these \"season ticket holders\" only make up a small share of guests for mountain railways (usually less than 2%). Most visitors purchase single and multi-day tickets anonymously directly at the box office. Those can not be assigned to a structured customer or behavioral pattern.\r\n\r\nIn addition to the low share of season ticket holders, lack of data usage is also related to the very small share in online sales. Most tickets are still sold directly at the counter. Thus, ski lifts can hardly collect reliable data on their guest structure. But those are critical for a data-driven and more reliable planning.\r\n<h4>Option 1) Personalized data collection through online sales channels<\/h4>\r\nIn online sales, specific information about each customer can be collected. Information like when and how many tickets are purchased and when the same user buys tickets again and whether he prefers multi-day tickets or single day tickets is available. This is very valuable data for the right communication to customers, which is not fully used by most ski resorts.\r\n\r\nEspecially in marketing is still a lot of potential through data collection. Customers can be targeted right by using data. For example, clients of retirement age, who usually only come on weekends, can receive promotions with discounts during the week. Customers who only come in the main season are lured with attractive offers in the off-season, without having to reduce the prices for all customers. For this to work, the ski lift company, however, must be ready for personalized offers or prices. It should be critically noted whether the customer wants to give the data to the mountain railway company. It is therefore important that the right incentives can be set.\r\n\r\nWith the help of reliable customer data, the number of visitors could also be better estimated. This results in better planning. For example, if ski resorts can better assess which and how many visitors will come, they can better plan staffing needs. The result can be shorter waiting times at the cash register or in the restoration.\r\n<h4>Option 2) Dynamic pricing on single and multi-day passes<\/h4>\r\nProf. L\u00fctolf believes that snow and weather security should play a role in the pricing of tickets. The higher the risk of bad weather conditions, the more discounts have to be given. It is important that the prices should be increased slightly under good conditions. Otherwise, a dynamic pricing system has little chance of success.\r\n\r\nFor multi-day tickets, dynamic pricing seems to be more effective than for single-day tickets. On the one hand, because holidays often have to be planned early. On the other hand, the weather risk decreases with increasing length of stay. The probability that the weather plays along at least for a few days is high. Residence guests in some destinations increasingly only purchase single day tickets, if the weather is right. In these cases, the sale of multi-day passes with early bird discount can be especially worthwhile. For destinations that are heavily frequented by daily visitors, which are typically located near major cities, other areas of promotion could be more promising.\r\n\r\nDynamic pricing also has potential during summer. Some mountain railways at tourist hotspots are close to their capacity limit at good weather. Online bookings with guaranteed departure time, as already practiced by individual mountain railway companies, offer the customer great value. Many guests are willing to pay more for such a service, says Prof. L\u00fctolf. The step to dynamic pricing is not far away from there. Perhaps the attendance peak can be better controlled and the earnings of ski lifts increases.\r\n<h4>Option 3) Cooperation with hotels and other service providers<\/h4>\r\nCooperation with hotels and other service providers such as ski schools or ski rental companies would be extremely important. During the high season hotels and holiday apartments are the bottlenecks for guests in most ski areas. It would make sense to match the prices so mountain railways do not lose income in the form of discounts, whereas hotels benefit from an increased number of guests caused by the discounts of ski lifts. The cost of the ski ticket makes up about 10 to a maximum of 20% of the total winter sports holiday costs. For example, a discount on the ski ticket by 25% reduces the total vacation costs only by 2 to 5%. If the other service providers also reward early bookers, a dynamic pricing system is significantly more attractive for the guest.\r\n\r\nAccording to Prof. L\u00fctolf, the big Scandinavian countries and the USA are at an advantage in this topic. There, companies often operate entire ski resorts, which offer all tourism services from a single source and can collect valuable guest data.\r\n\r\nIn view of the difficult financial situation of many ski lifts, a more targeted guest communication and a resulting increase in revenue, for example through one or more of the options presented, would benefit many ski lifts. It is likely to see a wider spread of dynamic pricing models.\r\n<h4>About Prof. Dr. Philipp L\u00fctolf<\/h4>\r\n<img class=\"wp-image-3411 alignleft\" src=\"https:\/\/www.smart-pricer.com\/wp-content\/uploads\/Prof-Dr-Philipp-L\u00fctolf.png\" alt=\"\" width=\"118\" height=\"157\" \/>\r\n\r\nProf. L\u00fctolf is a lecturer and project manager at the IFZ Institute for Financial Services of Lucerne University of Applied Sciences in the department of Corporate Finance. The IFZ has been dealing with financial issues of the tourism industry for more than 10 years. In addition to consulting mandates and further education offers for mountain railways, Philipp L\u00fctolf is the author of various studies on the financial situation of mountain railways and the handbook Bergbahnfinanzierung. Furthermore, Philipp L\u00fctolf has been writing stock research for selected mountain railway stocks for the secondary value trade of the Berner Kantonalbank (otc-X) for more than 10 years. For the cakes Hotel Projects AG Philipp L\u00fctolf is regularly busy with financial planning for hotel projects (new construction, restructuring, etc.). More information can be found <a href=\"https:\/\/www.hslu.ch\/de-ch\/hochschule-luzern\/ueber-uns\/personensuche\/profile\/?pid=524\">here<\/a>\r\n<h4><\/h4>\r\n<h4>About Smart Pricer<\/h4>\r\nOur team supports ski resorts, cinemas, sports clubs and entertainment venues worldwide with individual solutions to increase ticketing revenues and attendance. With more than 10 years of experience in airline pricing and dozens of optimization projects, Smart Pricer is the go-to ticketing partner for many comapnies, such as St Moritz Bergbahnen AG, Europe's largest cinema chain Odeon-UCI, or Berlin's Bundesliga club Hertha BSC. Smart Pricer continues to help companies increase their ticketing revenues by + 5-15%.\r\n\r\nPlease visit our <a href=\"https:\/\/www.smart-pricer.com\/industries\/ski-resorts\/\">ski website<\/a> and <a href=\"https:\/\/www.smart-pricer.com\/contact\/\">contact us<\/a> to discuss the possibilities of customer behavior analysis and price optimization for your mountain railway.","_et_gb_content_width":"","inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[72],"tags":[],"class_list":["post-3404","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-ski-de"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.smart-pricer.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3404","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.smart-pricer.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.smart-pricer.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.smart-pricer.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.smart-pricer.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3404"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.smart-pricer.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3404\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3420,"href":"https:\/\/www.smart-pricer.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3404\/revisions\/3420"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.smart-pricer.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3398"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.smart-pricer.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3404"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.smart-pricer.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3404"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.smart-pricer.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3404"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}